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Radioroad West ist eine Alternative Rock-Grunge-Band, die sich in der aktuellen Besetzung vor knapp 2 Jahren zusammengeschlossen hat.
Die Songs von Frontmann und Songschreiber Chris Tucker haben auf zahlreichen Musikforen so einiges an Lob geerntet und sind in jedem Fall jeder für sich ein Ohrwurm.
Im Dezember 2005 wurde ihr Album "Radioroad West - live unplugged" unter Marco Island Music LTD veröffentlicht. Im Augenblick arbeiten sie an ihrem ersten offiziellen Studioalbum.
In der WG stellen sie ihr Unplugged-Album live vor.
Chris Tucker: voc, g
Tomek Witiak: g, voc
Dennis Bergman: b
Max Mahlert: d
Bilder des Abends siehe Fotogalerie
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Hörproben
Review "Live Unplugged"-Album |
KOMMENTARE
Von Space & Yvonne:
Hol dir die grosse weite Welt ins Wohnzimmer und du hast eine ungefähre Vorstellung davon, wie unser Abend mit den vier Jungs von Radioroad West war.
Gewohnt, auf grossen Bühnen vor tobendem Publikum abzurocken, sassen Tomek, Chris, Max und Dennis in einer Reihe auf Stühlen (ausser Max, der saß auf dem Schlagzeugkasten - wie war noch der Name? *g) und spielten die Tracks, die auch auf ihrer Unplugged-CD zu finden sind, sowie weitere Stücke zum ersten Mal in dieser Form. Melodien zwischen zart und hart, jede für sich ein Ohrwurm, Refrains, die zum Mitsingen und Summen einluden und noch lange nach dem Konzert beharrlich im Kopf herumschwirrten.
Obwohl der Rahmen ihres Auftritts in der WG deutlich kleiner war, als es Radioroad West gewohnt sind und verdient haben, spielten sie nicht nur für, sondern auch mit den Gästen. Chris zeigte sich hierbei als erstklassiger
Entertainer, der mit seiner tollen Stimme, flotten Sprüchen und kleinen Anekdoten zu fesseln wußte.
Cheffin sagt: "Vier charming boys, herzerfrischend und mit viel Spass bei der Sache - und so ganz nebenbei hervorragende Musiker, die uns in intimer
Atmosphäre einen wunderschönen Abend bereiteten. Musik, die ins Ohr, ins Herz und in die Beine ging."
Dass der Abend nahtlos zur Nacht und zum frühen Morgen und ein harmloses Geburtstagsständchen (sowas machen Radioroad West nämlich niemals!) zur Jazz-Session mit Saxophonbegleitung und teils avantgardistischem teils unfreiwillig kabarettistischem Begleitgesang wurde, behalten wir am Besten
für uns, damit niemand neidisch wird. Auch, dass das Frühstück kaum enden
wollte, zur Autogrammstunde ausartete, und es die Jungs zum Schluss wirklich eilig hatten, um noch rechtzeitig zu ihrem nächsten Konzert in Hamburg zu kommen, verschweigen wir besser.
Abschliessend eine lange Nase an alle, die nicht da waren:
Ihr seid sowas von selber schuld :-P |