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Joachim Deutschland:
Ein Leben für die Gitarre
2001 - In good old Germany gründet Joachim seine ersten Bands. Weil ihm der Name und die Arbeitsmoral seiner ersten Band "Echt Scheiße" nicht gefallen, löst er diese auf und geht erstmalig als Joachim Deutschland mit den "Spießer-Orgien" auf Tour.
2003 - Das Album "Musik wegen Frauen" erscheint,
Joachim selbst nennt seinen Stil Schwarz-Punk.
2005 J.D. bringt sein zweites Album "Rock sei Dank" -
ganz getreu dem Motto "Rock auf den Punkt, lecker dreckig, nach Reinheitsgebot gebraut" - heraus.
2006 Joachim Deutschland steht nicht still. Anfang 2007 will Deutschland sein drittes Album "Liebe auf den ersten Blick" veröffentlichen. Diesmal heißt die Marschroute: "Mehr auf die Zwölf!". Die ersten vier Songs nahm Deutschland mit seinen neuen Bandkumpanen, den Komplizen, in nur sechs Tagen auf. J.D. erklärt dazu: "Wir wollen gar nicht so viel proben, es soll viel mehr alles von innen kommen und in einem Fluss entstehen. Die Musik ist rauer und druckvoller."
Er protestiert gegen das Schubladendenken mancher Kritiker. Deswegen spricht
J.D. auch von "Liebe auf den ersten Blick": Es gilt, seine Musik vorbehaltlos zu betrachten, dann kann auch so etwas wie Liebe entstehen.
Mit neuem Album im Gepäck geht es dann im Frühjahr 2007 auf Tour durch die Clubs der Nation.
Bielefeld sollte sich schon mal warm anziehen!
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