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I MET VIOLET
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SIGHTBILL
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Überraschung:
Kurzfristig hatte sich YOKO MONO als dritte Band für diesen Abend gemeldet, und so feierten wir mit ganzen DREI Bielefelder Bands!
Der Abend war rundum gelungen! |
YOKO MONO
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Die Bielefelder Bands I MET VIOLET, SIGHTBILL und YOKO MONO
oder:
Liegt Omaha nicht vielleicht doch in der Nähe von Oerlinghausen?
I MET VIOLET sind schwer von den Saddle Creek Record Bands, insbesondere von Bright Eyes, beeinflusst. Die vier Jungs Georg, Simon, Hannes und Gregor bringen die Gastsängerin Lisa mit.
SIGHTBILL machen deutschen und englischen Akustikrock, mit 3 Instrumenten
inszeniert. Peter, Felix und Ann stellen sich vor.
YOKO MONO begeistern mit einer Mischung aus Rock, Swing und Funk. Am 4-Saiter "Alabama Al", am Schlagwerk "Schäfer", an der Front "YT" und am 6-Saiter "Kord".
Bilder des Abends siehe Fotogalerie
KOMMENTARE
Von Space:
Ein Abend mit I MET VIOLET, SIGHTBILL und YOKO MONO!
Wir wissen immer noch nicht, was Omaha mit Oerlinghausen zu tun hat. Aber wir wissen, man hat mit drei Bands alle Hände (und Krüge) voll zu tun! Wir wissen,
dass Georgs Oma tolle Kerzen besitzt, und Simon selbst Berliner Schnauzen
gnadenlos niederdiskutiert.
Die Gruppe Sightbill spielte als erste, und das war auch gut so, denn sie
stimmten gekonnt das Publikum auf den weiteren Verlauf des Abends ein. Sie haben ein grossartiges Repertoire, laden ein zum Schwofen und Mitsummen.
Als zweite und angekündigt lauteste Band sprang dann YOKO MONO auf die Bühne, die anwesende Weiblichkeit durfte sich an YT's blankem schwitzenden Oberkörper erfreuen und die Gitarrentöne des Gitarristen entlockten den Zuhörern immer wieder verzückte Aufschreie, von "Der ist einfach genial" bis hin zu "Ich LIEBE es, wenn er das macht!"
Zuletzt nun freuten wir uns auf die Gastgeber-Band, die Initiatoren des Abends: I Met Violet.
Von der versprochenen "Proberaumlautstärke" keine Rede mehr, rockten sie mit Volldampf voraus. Sie brachten das Publikum durch interessante Wortschöpfungen, wilde Gestik und kreative Improvisationen mehrfach zum Lachen. Georg hätte sich ruhig auch die Wäsche vom Leib reissen können, ihm war deutlich
zu warm!
Eversmiling: Hannes und unglaublich cool: Gregor.
Nach dem Konzert gab es als Bonbon aus dem Publikum noch eine spontane
Performance am Schlagzeug.
Abschliessend haben wir herausgefunden:
Omaha muss irgendetwas mit Erdbeeren zu tun haben.
Von Ann (Sightbill):
"I Met Violet", "Yoko Mono" und "Sightbill"
spielen vor vollem Haus!
Der kleine Raum in "Die WG" war sehr gut gefüllt und trotz der Hitze, die sowohl im Publikum wie auch auf der Bühne bis ins Unermessliche zu steigen schien, war es ein sehr netter Abend in familiärer Atmosphäre.
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