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Nachdem er jahrelang allein in den dunklen Honky Tonk Kneipen dieses
Landes unterwegs war, scharte Dirty Schazmann im vergangenen Winter eine Gruppe verwegener Hunde um sich, die sich seiner Mission anschlossen: Nick McQuade an den Drums, Mr. Beacher am Kontrabass, Johnny Frankenstein an Waschbrett
und Trompete sowie den verlorenen Trapper Tyler an der Gitarre.
Auch sie wollten der Countrymusik das zurückgeben, wofür sie eigentlich steht: Dem Leben mit flotten und swingenden Melodien ins Auge spucken und zeigen, dass wahrer Country nichts mit Truckerromantik, Truck Stop, hübschen Boygroups oder Squaredance zu tun hat.
Country ist der Ursprung des Rock'n'Roll und die Wurzel des Punk - und die Hangover Hearts verbinden all diese Stile und würzen mit flottem Western und einem ordentlichen Schuss mexikanischem Mariachi nach.
"Männer prosteten sich zu, Frauen rann die Schminke von den Augen, eine wilde, musikalische Orgie fand da statt, auf der sowohl Gott wie auch der Teufel persönlich anwesend waren. Warum haben wir vergessen, wofür Hank Williams, Jerry Lee Lewis und die Dead Boys einst standen" schrieb ein Kritiker der Zeitschrift "Countrypunk Confidental" einmal nach einem Auftritt der Hangover Hearts.
Ein schwungvoller und wilder Abend mit tanzbaren und dreckig schönen Songs sowie einer unverkennbar echten Show ist garantiert. Die Hangover Hearts treffen jedes, noch so schwere Herz direkt in der Mitte.
Join the Rodeo! Howdy and over!
Hörproben
Bilder des Abends siehe Fotogalerie |